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Ein Stück vom Recht haben und Spass am Streiten von Gertrud Pigor nach dem Bilderbuch «Two Monsters» von David McKee
Ab 4 Jahren

Mit:
Isabelle Rechsteiner,
Simon Gisler,
Verena Bosshard
Technik: Alexander Stoer
Regie: Agnes Caduff
Regieassistenz: Verena Bosshard
Musik: Daniel R. Schneider
Licht: Alexander Stoer
Bühnenkonzept: Agnes Caduff
Kostüme: Katja Baumann
Ausstattungsassistenz: Ingrid Kronenberg
Theaterpädagogik: Petra Haas
Produktionsleitung: Priska Kistler, Roland Lötscher

Premiere: 20. April 2008

Dauer: 45 Minuten

Zwei Monschter, alles andere als gefährlich, zwischen ihnen ein hoher Berg. Das eine Monschter sieht morgens die Sonne auf-, das andere sieht sie abends untergehen. Beide leben zufrieden auf ihrer Seite des Berges. Sie können sich nicht sehen, doch manchmal reden sie miteinander, durch ein Loch im Berg.

Eines Tages sagt das eine Monschter:«Der Tag geht.» «Nein, die Nacht kommt!» widerspricht das andere Monschter. Ein wilder Streit beginnt. Erst fliegen nur Schimpfwörter, dann folgen Felsbrocken, bis der riesige Berg zerstört ist. Da sitzen sie auf einmal nebeneinander und über ihnen gestaltet die Sonne gerade einen ihrer schönsten Untergänge.

Zwei Monschter ist eine einfache, höchst vergnügliche und doch hintersinnige Geschichte. Sie erzählt davon, dass Streiten einfach zum Leben gehört, sogar Spass machen kann und die Freude dann doppelt gross ist, wenn man sich wieder verträgt.

Zum Stück Zwei Monschter gibt es eine Nachbereitungsmappe.

Aufführungsbedingungen
Spielfläche: 6 m Breite / 5 m Tiefe / 3.5 m Höhe
Raum: vollständig verdunkelt
Elektrische Anschlüsse: 1x 220 V und 1x 380 V
Zuschauerzahl: max. 100
Gagen: Schulen: 11 Fr. pro ZuschauerIn + 500 Fr. Tantiemen / Spesen pro Vorstellung (250 Fr. ab 2. Vorstellung)
Kleintheater: 1’800 Fr. + 10 % Tantiemen + Spesen