titel

zurück • downloads • spieldaten

Ich wett, ich hett… ich wett, ich wär…
Eine amüsante Geschichte, wie Neid ein ganz schönes Chaos anrichten kann

Ein Stück von Agens Caduff, Simon Gisler und Daniel R. Schneider

Ab 5 Jahren

Uraufführung

Es spielen: Simon Gisler, Daniel R. Schneider
Regie: Agnes Caduff
Dramaturgische Mitarbeit: Sylvie Vieli
Musik: Daniel R.Schneider
Bühne: Gabor Nemeth

Kostüme: Natalie Péclard
Technik/Licht: Tom Felix
Theaterpädagogik: Sylvie Vieli
Produktionsleitung: Roland Lötscher

Sprache: Schweizerdeutsch
Dauer: ca. 45 Minuten


Der alte Bäcker ist neidisch auf Martha: Immer liegt sie faul in der Gegend herum, bekommt zu fressen, ohne auch nur das Geringste dafür tun zu müssen, die Kinder lieben sie und immer will jemand mit ihr spazieren gehen. Martha ist nämlich die zutrauliche Hündin des Bäckers. Sie ist ständig im Mittelpunkt, obwohl er doch derjenige ist, der die tollen Brote backt. Eines Tages erfährt er von Martha, dass es ihr umgekehrt genauso geht. In Marthas Augen führt der Bäcker ein super Leben: Er darf im Haus auf die Toilette gehen, hat so schöne Hosen an, kann perfekte Brote backen, darf auf dem Sofa liegen und so viele Crèmeschnitten essen, wie er möchte. Genervt vom jeweils anderen, kommt es zum Streit. Im Eifer des Gefechts beschliessen die beiden, die Rollen zu tauschen: Der Bäcker liegt nur noch in der Backstube herum und Martha „pfotiert“ mit Teig, Kelle und Blechen. Da ist das Chaos vorprogrammiert! Die beiden stossen an ihre Grenzen und die Backstube wird zur Krachstube. Was kann man da noch tun?

Mit Rhythmus, Klang und Sprachgefühl erzählen zwei Freunde in «Gopf, Martha!» eine chaotisch-witzige Geschichte. Es geht um Neid unter Freunden und darum, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Sie plädieren auch dafür, immer wieder den Mut aufzubringen, neue Dinge auszuprobieren und dabei in Kauf zu nehmen, ab und zu zu scheitern.

Trailer «Gopf, Martha!»

Videobeitrag arttv



Nachbereitungsmappe, Pressebilder und Medienberichte

Aufführungsbedingungen
Spielfläche: 6 m Breite / 4 m Tiefe
Zuschauerzahl: maximal 80 Personen
Gagen Schulen: 12 Fr. pro Zuschauer/-in + 300 Fr. Spesen pro Vorstellung
(150 Fr. ab 2. Vorstellung)
Gage Kleintheater: 1'600 Fr. + Spesen