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Pink Planet
Ein Theaterstück über den Umgang mit einem heiklen Thema
von Alexander Stoia
Ab 13 Jahren
Uraufführung
Es spielen: Roland Lötscher,
Jan von Rennenkampff
Technik: Samuel Schönenberger
Regie: Alexander Stoia
Musik: Willi Häne
Regieassistenz: Isabelle Rechsteiner Bühne: Alexander Stoia,
Samuel Schönenberger
Kostümassistenz: Ingrid Kronenberg
Produktionsleitung: Priska Kistler
Premiere 3. Februar 2006
Dauer: 70 Minuten
Herr Hürzeler greift nach den Sternen: Er will ein Musical produzieren und träumt von einer abenteuerlichen Science Fiction Geschichte mit UFO-Attacken und Raumpiraten. Mit Remo, dem Regisseur des Musicals, ist er auf der Suche nach Jugendlichen, die tanzen und singen können.
Gemeinsam stellen sie erzählend, spielend und improvisierend die neuste Fassung des Muscials vor. Schnell zeigt sich, dass der junge Autor und Komponist Kevin Mercury, der eigentlich Hürzelers Sohn ist, die Geschichte heimlich umgeschrieben hat. Im Zentrum steht neu ein junger Roboter, der auf homosexuell programmiert wird.
Hürzeler will das Thema „Homosexualität“ nicht im Musical haben, sondern seine Version durchsetzen. Remo verteidigt Kevins neue Story, worauf Hürzeler droht, die Produktion abzubrechen. Doch langsam realisert er, welches Ziel Kevin mit der Veränderung verfolgt, und er ist gezwungen, sich mit der Homosexualität seines Sohnes auseinanderzusetzen.
Pink Planet thematisiert den Umgang mit der Homosexualität und will helfen Vorurteile abzubauen.
Zu diesem Stück gibt es eine Nachbereitungsmappe.
Pressestimmen
«Pink Planet» ist ein spannendes Theatererlebnis mit einem anspruchsvollen Thema. Vorurteile werden abgebaut - und die Lust wird geweckt, sich mit mehr Offenheit und Natürlichkeit darauf einzulassen.
(Thurgauer Zeitung)
Lötscher und Rennenkampff sind souveräne Weltraumfahrer, loten ihre Rollen stark aus, und beiden gelingt auch der Übergang in das nachdenkliche, fragende, unsichere Element ansprechend und mit starker Bühnenpräsenz.
(St.Galler Tagblatt)
Aufführungsbedingungen
Spielfläche: 6 m Breite / 5 m Tiefe / 3.2 m Höhe
Der Raum muss vollständig verdunkelt sein.
Zuschauerzahl: je nach Raumgrösse max. 150
Gagen: Schulen: 12 Fr. pro ZuschauerIn + 500 Fr. Tantiemen / Spesen pro Vorstellung (250 Fr. ab 2. Vorstellung)
Kleintheater: 1'600 Fr. + Spesen
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